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verboten.

hallo♥

sehr abstrakt meine ganzen situationen in letzter zeit. wie in einem film. irgendwie.

ich verbringe zeit mit einer person & niemand weiß davon. sozusagen. wir verbergen es, auch wenn man ihn nicht verbergen muss. es ist besser, sonst entsteht ein chaos & stress.

essen? ich weiß nicht. weder gut noch schlecht. hunger habe ich nciht mehr, dafür unglaublich oft ein schwäche gefühl.

zigaretten helfen da.

kuss.

7.1.11 07:25


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chaos pur.

 hallo, frohes neues

mein ganzes leben ist ein traum. wobei ich damit meine, dass es sich nicht anfühlt wie mein leben, irgendwie unrealistisch. traum ist nciht gleich schön.

ich fühle mich so, als wäre mein leben ganz plötzlich anders. plötzlich habe ich so ein chaos mit den ganzen kerlen. wie noch nie. damit mein ich nicht unbedingt gefühlschaos. damit mein ich, dass so viele (nicht falsch verstehen, ich fühle mich nciht wohl in dieser rolle, ich will es nur aufschreiben) sich mit mir treffen wollen, mich küssen wollen, mich kennenlernen wollen. wieso überhaupt? ich will garnicht. gleichzeitig fällt es mir schwer zu sagen, dass ich nicht will. ich will zwar jemanden an meiner seite, aber ich muss ihn sehen & sprachlos sein. ich weiß klingt unrealistisch, aber ich weiß dass es solche menschen gibt. & ich warte solange. ich denke oft an den menschen, von dem letzten eintrag. der mich geküsst hat. den ich so geliebt habe. gleichzeitig weiß ich dass ich das ganze nicht will. ich finde es schön, ich würde ihn immer wieder küssen, aber ich fürchte mich so vor ihm & will ihn nicht. er kann meine gefühle verletzen, & das kann so ziemlich keiner so stark. gleichzeitig gibt es noch jemanden, von dem ich geblendet bin, aber ich will niemanden. irgendwann wird jemand verletzt. ich distanziere mich desswegen so lange es geht von allem & jedem.

essen? ja wies so läuft. nicht gut. okay. ich schätze ich schwanke um die 46-47kg. keine ahnung. aber so richtig abnehmen tu ich nicht. neuer vorsatz; nicht kotzen. hat heute geklappt. aber hab heute bis 17 uhr geschlafen. kann nur klappen. irgendwie.

& ach. ich bin durcheinander.

1.1.11 20:49


die lippen einer alten liebe.

 aloha  

ehrlich? in mir ist ein gefühlschaos. ich muss es nicht erklären. aber meine erste wirkliche liebe. seit 7 monaten ist schluss. wir sind uns näher gekommen. ein kuss. & noch ein kuss. das hätte ich nicht gedacht. die hände wie damals verschränkt. ihn habe ich wirklich & ehrlich geliebt. mir sind alle kerle plötzlich egal. mein 'frischer exfreund', der davor. das is mir alles egal.

ich kann nicht aufhören an den kuss zu denken. seit 7 monaten sticht es in mir ihn zu sehn. unterbewusst sehnte ich mich immer noch nach ihm. & dann der kuss.

so ein unmenschlich schöner kuss. & noch ein kuss.

dass so ewas passiert hätt' ich nie gedacht.

wie ein traum. ich kneif mich. au. ich bin wach.

immer noch.

19.12.10 21:59


notiz

 tag ♥

heute wurden meine sorgen aus meinem kopf gekifft.

8.12.10 23:05


bittere nacht.

 hallo.

manchmal. ja manchmal wünschte ich meine panische angst vor der nacht würde verschwinden. ich weiß nciht wieso. ich habe einfach panische angst vor der nacht, wenn ich alleine bin. eher von der dunelheit. ich würde nicht einmal für viel geld nachts alleine in einem abgeschlossenem raum sitzen.

heute nacht. ich konnte wieder nicht schlafen & ich habe mich zwei stunden hin & her gewälzt, bis ich einschlafen konnte. natürlich war mein fernsehr angeschaltet. ich kann schließlich seit ich 12 bin nicht mehr ohne ein flackern & geräusche schlafen, wenn ich alleine imraum bin.

aber heute nacht. ja, meine eltern ertragen meine zustände manchmal nicht mehr. morgens bin ich manchmal fertig & weine, weil ich albträume habe. ich schicke smsen durch die welt & sage menschen, die mir was bedeuten, wie sehr ich sie liebe. aber amschlimmsten sind die nächte. panische angst. wenn ich sage panisch, meine ich panisch. wenn ich anchts aufwache & der fernseher ist aus, verkrampfe ich, weil es so ruigh & schrecklich für mich ist. wenn mein krampf sich löst, renne ich lautlos zum lichschalter & schalte ihn an. anschließend den fernseher. es gibt aber manchmal nächte, wo ich nciht ganz klar bin & die panik ein hohes ausmaß hat. wie heute. das war noch 'relativ milde', wenn ich an die manch eine oder andere nacht denke. heut nacht bin ich aufgewacht und hatte das gefühl schritte zu hören, mein fernsehr war aus, ich hatte panik. ich musste an der tür vorbei rennen, um an den schalte zu gelangen. ich habe immer diesen tunnelblick drauf, wenn ich einfach nur den schalter suche. eine bewegung riss mich aus diesem blick & ich sah jemanden in der tür stehen. es warmein vater, aber das realisierte ich nicht (war nicht der erste vorfall wo soetwas ähnliches geschah & ich nicht wusste wer ,oder was, dort ist).ich fiel zurück & schrie los. ich schrie & weinte. aber keine tränen. es war ein hysterisches jammern. ich kugelte mich auf demboden & hielt mich an den beinen, währen dich wirlkich eldendig jammerte. wisst ihr welche geräusche ich mit jammern meine? pure hysterie & keineklaren worte. ich wusste schon längst an der stimme die sagte 'beruigh dich, ich habe nur wie immer den fernsehr ausgemacht', dass das mein vater ist, aber ich war trotzdem irgendwie. wie verstört. ich wusst nicht wieso.ich schrie weiter & sagte,'papa ich habe so eine angst'. oh man mir kommen wieder die tränen. diese szenerie, wie ich da aufm boden lag & vor mich schrie&murmelte, find ich erschreckend. mein vater half mir auf & löste meine krampfhafte stellung. ich hielt nicht mehr meine beine, sondern meinen kopf & bedeckte meine augen.

ich hasse diese nächte. es war nicht die krasseste. in der krassesten nacht, habe ich mir irgendwelche geräusche & dinge eingebildet & bin zitternd schreient durch den flur gerannt & bin ins schlafzimmer auf meine mutter gesprungen & habe ihren oberkörper auf & ab geschüttelt & geschrien 'mama, mama hilf mir bitte'. sie fing auch hyserisch zu schreien, da sich nciht wusste was wieder los ist. dieses schreien war panisch & schrecklich.

ich will das es aufhört.

6.12.10 18:05


hallotraum, es kann beginnen.

 hallo ihr süßen

herrje, wo soll ich anfangen, was soll ich sagen. das ist nuneinmal mein neuer blog & ab morgen wird alles anders, ja wirklich.

zuerst; danke meine liebste anna, für den brief. du bist ein schatz, und ich hoffe wirklich, dass wir uns einmal im sommer das erste mal wirklich wirklich sehen. meine liebeliebeliebe.

zu meinem allgemeinem zustand kann ich nicht viel sagen. irgendwie geht es mir gut, aber auch schlecht. es ist so eine mischung. ich weiß warum es mir gut geht, aber ich weiß nicht warum es mir schlecht geht, versteht ihr? verwirrend oder? nunja es ist nuneinmal so; ich habe einen wunderbaren freund, die schule läuft okay, ich hab aussichten auf eine zukunft, ich kann meine leidenschaften verfolgen. läuft doch alles schön. aber irgendwie herrscht eine riesige unzufriedenheit in mir. vieleicht einfach, weil ich nicht dünn genug für mich bin, aber es kann nicht nur das sein. vieleicht weil ich mich selbst nicht so schätze. keine ahnung, ich habe so ein gefühl, was ich nicht definieren kann in mir, & ich weiß nicht ob das jemand kennt. das ist echt unbeschreiblich. man stellt sich vor; ich sitze in meinem zimmer auf dem bett, schaue fern & plötzlich hab ich so ein durcheinander in mir, als hätte ich jemandem unrecht getan..., dass nicht weggehen will. das trifft das gefühl immer nocht. ich weiß nicht.

manchmal wünsche ich mir einfach so einen psychodoc zum reden zu haben. aber nicht diesen üblichen therapiequatsch, wo man über gewisse essensverhalten redet. ich meine eher jemandem außenstehenden dem ich sagen kann, dass ich vorhin durch den schnee geganngen bin & die luft so frei roch. dass ich glücklich war in dem moment. dass ich im bett lag, musik hörte und an alte zeiten, die ich vermisse, dachte. natürlich erzählt man freunden einige dinge, aber die wiederrum erzählen dann andere erlebnisse, die mich nicht interessieren in dem moment. ich weiß das klingt gerade sehr egoistisch, aber ich meine; wenn ich gerade gedankenversunken bin, & es erzählen will, reicht mir ein zuhören & zustimmung. nicht mehr. das schätze ich an theapeuten irgendwie. sie hören zu & reden kaum. ich bin wichtig in dem moment. was ich sage zählt & ist von bedeutung. ich bin nicht egal, versteht ihr? & sie versuchen zu verstehen warum man so denkt & fühlt. viele 'freunde' sind ganz euphorisch, wenn sie auf sich selbst lenken können und merken viele anzeichen auf 'traurigkeit' kaum, wenn man erzählt, wie sehr man die kälte liebt, weil man dann jeden zentimeter des körpers spürt.

ich habe nur eine freundin, die ich ewig kenne, mit der ich über derartiges reden kann. ich sage ihr, dass ich kaum esse, viel rauche, die kälte liebe, da ich meinen körper spüren will. sie versteht es. sie erklärt mir wieso sie es versteht. & genauso erzählt sie mir dann ihre gedanken. die mit meinen zusammenhängen. das ist der bedeutende unterschied an ihr. einen menschen gibt es noch, mit dem ich unbeschwert reden kann, für wen ich mich interessiere. anna. liebste anna.twin.

sonst ja sonst, was soll ich sagen, ich werde ab morgen anders sein & leben. ich werde mich nicht stressen lassen, ich werde durchatmen & alles auf mich zu kommen lassen. kaum sorgen. ich habe mir was überlegt. eine kleinigkeit. ich weiß nicht wieso, aber ich frag mich wie oft & lange ich das tuen werde. ich werde jeden tag, egal ob ich traurig oder glücklich bin, irgendwo in dieser stadt ein herz mit einem schwarzen stift malen. auf den asphalt, eine bank, eine säule. ganz egal. einfach, um mich an die guten dinge zu erinnern, in diesem kleinen moment.

an mein kleines herz & von manchen doch geliebt wird, wenn auch nicht von mir selbst

kuss.

5.12.10 21:21