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hallotraum, es kann beginnen.

 hallo ihr süßen

herrje, wo soll ich anfangen, was soll ich sagen. das ist nuneinmal mein neuer blog & ab morgen wird alles anders, ja wirklich.

zuerst; danke meine liebste anna, für den brief. du bist ein schatz, und ich hoffe wirklich, dass wir uns einmal im sommer das erste mal wirklich wirklich sehen. meine liebeliebeliebe.

zu meinem allgemeinem zustand kann ich nicht viel sagen. irgendwie geht es mir gut, aber auch schlecht. es ist so eine mischung. ich weiß warum es mir gut geht, aber ich weiß nicht warum es mir schlecht geht, versteht ihr? verwirrend oder? nunja es ist nuneinmal so; ich habe einen wunderbaren freund, die schule läuft okay, ich hab aussichten auf eine zukunft, ich kann meine leidenschaften verfolgen. läuft doch alles schön. aber irgendwie herrscht eine riesige unzufriedenheit in mir. vieleicht einfach, weil ich nicht dünn genug für mich bin, aber es kann nicht nur das sein. vieleicht weil ich mich selbst nicht so schätze. keine ahnung, ich habe so ein gefühl, was ich nicht definieren kann in mir, & ich weiß nicht ob das jemand kennt. das ist echt unbeschreiblich. man stellt sich vor; ich sitze in meinem zimmer auf dem bett, schaue fern & plötzlich hab ich so ein durcheinander in mir, als hätte ich jemandem unrecht getan..., dass nicht weggehen will. das trifft das gefühl immer nocht. ich weiß nicht.

manchmal wünsche ich mir einfach so einen psychodoc zum reden zu haben. aber nicht diesen üblichen therapiequatsch, wo man über gewisse essensverhalten redet. ich meine eher jemandem außenstehenden dem ich sagen kann, dass ich vorhin durch den schnee geganngen bin & die luft so frei roch. dass ich glücklich war in dem moment. dass ich im bett lag, musik hörte und an alte zeiten, die ich vermisse, dachte. natürlich erzählt man freunden einige dinge, aber die wiederrum erzählen dann andere erlebnisse, die mich nicht interessieren in dem moment. ich weiß das klingt gerade sehr egoistisch, aber ich meine; wenn ich gerade gedankenversunken bin, & es erzählen will, reicht mir ein zuhören & zustimmung. nicht mehr. das schätze ich an theapeuten irgendwie. sie hören zu & reden kaum. ich bin wichtig in dem moment. was ich sage zählt & ist von bedeutung. ich bin nicht egal, versteht ihr? & sie versuchen zu verstehen warum man so denkt & fühlt. viele 'freunde' sind ganz euphorisch, wenn sie auf sich selbst lenken können und merken viele anzeichen auf 'traurigkeit' kaum, wenn man erzählt, wie sehr man die kälte liebt, weil man dann jeden zentimeter des körpers spürt.

ich habe nur eine freundin, die ich ewig kenne, mit der ich über derartiges reden kann. ich sage ihr, dass ich kaum esse, viel rauche, die kälte liebe, da ich meinen körper spüren will. sie versteht es. sie erklärt mir wieso sie es versteht. & genauso erzählt sie mir dann ihre gedanken. die mit meinen zusammenhängen. das ist der bedeutende unterschied an ihr. einen menschen gibt es noch, mit dem ich unbeschwert reden kann, für wen ich mich interessiere. anna. liebste anna.twin.

sonst ja sonst, was soll ich sagen, ich werde ab morgen anders sein & leben. ich werde mich nicht stressen lassen, ich werde durchatmen & alles auf mich zu kommen lassen. kaum sorgen. ich habe mir was überlegt. eine kleinigkeit. ich weiß nicht wieso, aber ich frag mich wie oft & lange ich das tuen werde. ich werde jeden tag, egal ob ich traurig oder glücklich bin, irgendwo in dieser stadt ein herz mit einem schwarzen stift malen. auf den asphalt, eine bank, eine säule. ganz egal. einfach, um mich an die guten dinge zu erinnern, in diesem kleinen moment.

an mein kleines herz & von manchen doch geliebt wird, wenn auch nicht von mir selbst

kuss.

5.12.10 21:21
 
Letzte Einträge: bittere nacht., chaos pur., verboten.


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